Das Ende

Die all(es)mächtige SchöpferKraft in drei Schritten. Vorab zum Foto unten mit den zwei Tassen:

Die untere Tasse steht für 3D, die obere Tasse steht für 5 D. Ich zitiere nochmals aus dem Video mit dem Happy-Song: “Clap along if you feel like a room without a roof.” Das ist die obere Tasse. Die sog. Dimensionen sind nicht zeitlich nacheinander “orchestriert”, sie existieren parallel und es wachen immer mehr Seelen in 3D auf, die – wie es so schön heißt – aus der “Zukunft” kommen d.h. aus 5D. Damit aus 3D ein 5D wird, brauchen wir NUR das Dach zu entfernen. Das Dach steht für die KontrollFrequenzen durch die KI. Das sind für uns in unserer ureigenen WeltenBUBBEL die Muster, Programme, Kondition(ierung)en, Identifikationen, Konzepte etc., die wir daraus ausgebildet haben. Und jeder muss sich selbst aus seiner WeltenBUBBEL befreien. Wenn sich die KontrollFrequenzen auflösen, dann löst sich auch die Trennung zwischen den Dimensionen auf, die nur eine SCHEINbare Trennung ist, denn auch die sog. Dimensionen sind letztlich nur Konzepte. Wir sind EIN Geist. Wir sind EINE Liebe. Wir sind EIN kosmischen Gesetz. Wir sind EIN göttlicher Wille. Wir sind der Ozean und seine Wellen. In 5D gibt es keine „Herrscher“ und „Beherrschte“. In 5D gibt es darum auch keine HamsterRäder. Man bedient sich in 5D der “MoneyFestation” und initiiert und begleitet sie durch links oder rechts drehende EnergieWirbel, je nach dem was gebraucht wird. Links drehend löst auf. Rechts drehend verfestigt. So macht man das.

SCHRITT 1: LEERE

LEERE und damit verbunden die Stille ist das, was die Menschen unserer „modernen“ Zeit nur schwer bis gar nicht aushalten können. Man muss nur einmal einen Spaziergang durch die Räume eines Wohnhauses machen. Jedes Regal, jeder Schrank, jeder Winkel des Hauses ist mit irgendwelchen Dingen zugestellt und den ganzen Tag über läuft das TV oder eine andere musikalische Beschallung. Es gib ein Zitat eines weisen Buddhisten: Alles Unglück dieser Erde kommt daher, dass ein Mensch nicht mit sich in einem dunklen Raum alleine sein kann. Warum sagt er das? Ich kann mich noch gut erinnern als ich meine eigene Kanzlei in Karlsruhe hatte. Sie war minimalistisch eingerichtet mit eigens dafür geschreinerten Regalen und Schreibtischen aus verschiedenen Hölzern wie Nussbaum, Kirschbaum und Birne, aber alles in purer Einfachheit und Schlichtheit. In meinen Augen die wahre Eleganz. Ich wohnte direkt über der Kanzlei in einer sehr geräumigen ZweiZimmerWohnung. Und auch diese war minimalistisch eingerichtet. Es gab ein Sofa zum Ausklappen, das nachts als Bett diente. Hinter dem Sofa stand eine große Palme. Und dazu gab es einen kleinen Esstisch aus Kirschholz mit einem alten Stuhl. Raum Nummer Zwei hatte die Vorgängerin mit LamellenSchrankwänden rundum in einen Ankleideraum verwandelt, was ich von ihr übernahm. Sonst stand da nichts drin. Was ich damit zum Ausdruck bringen will: Ich war schon immer ein Kind der Leere. Ich war schon immer eine „Tochter“ der urdeutschen MutterGöttin namens Ginnungagap. Und so wie ich die Leere liebte, so liebte ich auch die Stille. Bei mir gab es weder TV noch Radio. 

Die Leere ist wie die Leinwand im Kino. Alles möglichen Szenen spielen auf der Leinwand. Katastrophen, Verwüstungen, Krieg, Elend und Leid, – all das zeigt sich auf der Leinwand und auch die schönen Dinge, doch die Leinwand wird davon nicht “beschmutzt” und auch sonst nicht “berührt”. Sie ist rein und bleibt rein. Diese “unbefleckte” Leere ist DAS universale BewusstSEIN, das wir alle originär sind, egal welche LebensDramen sich darin abspielen. Diese Leere ist das GottFeld, das reine SelbstLiebe ist, die sich durch ihr innewohnendes Licht als In-FORM(ation) offenbart. SelbstLiebe ist sich selbst liebend in dem Sinne, dass es nichts Anderes gibt d.h. dass nichts davon Geteiltes / Separiertes existiert. Durch die FORMgebungen erSCHEINT es nur anders. Aber das ist eben nur der (An)Schein und nicht das (So)Sein. Diese ungeteilte SelbstLiebe nicht als letztendliche Wahrheit zu wissen ist IGNORANZ. Diese ungeteilte SelbstLiebe nicht als letztendliche Wahrheit zu sehen ist ILLUSION. Wenn sich Ignoranz und Illusion auflösen, dann ist das der Zustand der sog. “Erleuchtung”, die unser originärer und natürlicher d.h. “gewöhnlicher” GeistesZustand ist. Im Moment befinden wir uns als “Individumm” wie auch im Kollektiv aufgrund unserer IrrGläubigkeit und IrrSinnigkeit im “außergewöhnlichen” GeistesZustand und darauf sind wir dann auch noch stolz.

SCHRITT 2: SELBSTLIEBE

SELBSTLIEBE scheint auf, wenn wir alles negieren, alles ablehnen, womit sich DAS BewusstSEIN als Form identifiziert. Ich bin NICHT mein Körper. Ich bin NICHT meine Seele. Ich bin NICHT mein Geist. Wenn wir alles fallen lassen bis wir nichts mehr fallen lassen können, dann taucht das vor unseren Augen DAS auf, was auch nicht aufgegriffen werden kann, weil es unbegrenzt allumfassend allgegenwärtig ungeboren unsterblich unvergänglich unveränderlich IST. Das ist das universale ICH, das DAS universale bewusstSEIN ist.

Es gibt eine Erde. Und es gibt so viele Welten, wie es Menschen gibt. Wir sind EIN Geist. Wir sind EINE Liebe. Wir sind EIN kosmischen Gesetz. Wir sind EIN göttlicher Wille. Ja, und doch hat jeder Mensch sein ureigenes WahrNehmen und sein ureigenes (Er)Leben. Selbst wenn wir alle zusammen in einem einzigen FreilichtKino vor einer gemeinsamen Leinwand hocken und ein- und denselben Film anschauen, so hat doch jeder von uns sein ureigenes WahrNehmen und sein ureigenes (Er)Leben. Das ist das Mysterium der VielFalt in der EinHeit. Das ist das Mysterium, das uns zum Fluch aus dem Teile- und Herrsche-Prinzip der DunkelMächte wird, wenn wir die EinHeit vergessen. Wir können also niemals DIE eine Welt verändern, weil es DIE eine Welt gar nicht gibt. Wir können immer nur unsere eigene Welt verändern, und alles andere WeltVerändern wäre auch nur ein “unerlaubter“ Übergriff. Unsere ureigene Welt können wir NUR verändern, wenn wir bewusst gewusst der Nukleus / das Subjekt unserer Welt sind. Solange wir uns nur als die RollenFigur auf der KinoLeinwand (irr)glauben, geht das nicht. Ja, wir sind auch die RollenFigur, aber eben nur als Projektion aus dem einheitlichen GottFeld, das wir sind. Wir sind DAS BewusstSein INNEN, das im Körper wohnt. Und wir sind DAS BewusstSein AUSSEN, in dem sich der Körper bewegt. Das BewusstSein INNEN und das BewusstSEIN AUSSEN sind das einheitliche GottFeld, das wir sind. Und dieses GottFeld trägt den Namen ICH. Und entweder ist dieses ICH leer von allen Konzepten und Kondition(ierung)en der Welt, dann ist es das SELBST = der König der Welt. Oder dieses ICH ist voll mit Konzepten und Kondition(ierung)en der Welt, dann ist es das EGO = der Sklave der Welt. Und immer haben wir die freie Wahl, welches ICH wir wählen. Der Weise wählt das leere ICH. Das ist das ICH-SELBST, der König im eigenen Land. Der Dumme wählt das volle Ich, das ist das EGO-ICH, der Sklave im eigenen Land. Und allem voran ist IMMER die Entscheidung, die solange ungewusst unbewusst bestehen bleibt, bis sie gewusst bewusst um-entschieden wird. ICH ENTSCHEIDE MICH FÜR DAS LEERE ICH. Das ist der Moment, der die Wende bringt.

SCHRITT 3: WUNSCHLOSIGKEIT

WUNSCHLOSIGKEIT ist komplett missverstanden. Wenn ein König wünscht, dass etwas in seinem Königreich zu geschehen hat, macht er dann Visualisierungen, VisionBoards oder andere mentale Verrenkungen? Nein. Denn das braucht er nicht. Denn als König hat er alles im “Griff”. Er muss es nur “befehlen”. Ein König ist “wunschlos” in diesem Sinn, weil er alles hat. Die WunschLosigkeit ergibt sich also NICHT daraus, dass wir uns in ein Höhle verkriechen und auf alles “Weltliche” verzichten. Sie ergibt sich vielmehr natürlicherweise dann, wenn wir uns als das GottFeld wissen, das unbegrenzt all(es)umfassend allgegenwärtig d.h. Alles ist. Mit anderen Worten: Wenn wir wissen, dass wir das Alles unserer eigenen Welt sind, wo ist da Raum für “Bedürftigkeit” und damit “WunschHaftigkeit”? Als die ungeteilte SelbstLiebe, die wir originär sind, haben wir alles und sind wir alles. Wir müssen es nur für uns in Anspruch nehmen und einfordern, d.h. “befehlen”. Und das tut die SelbstLiebe als SupremePower automatisch und selbstregulierend für uns, so wie es für unsere EvolutionsSchritte gebraucht wird. Das ist das Ur(Ver)TRAUEN, von dem so viele reden und träumen. Es ist das Synonym für die Wunschlosigkeit, die “automatisierte” WunschErfüllung ist und sich über die SelbstLiebe ausFALTET, sobald wir die Ignoranz und die Illusion transzendieren. Als Kollektiv sind wir noch meilenweit davon entfernt. Doch als Individuum ist es jedem sofort und unmittelbar möglich, wenn er das will.

Wir müssen uns NICHT auf das fokussieren, was wir erhoffen, erträumen, wünschen. Dadurch verengen wir die AllPotenz im QuantenFeld, worin sie ihre Lebendigkeit d.h. ihre Flexibilität verliert. Wir müssen vielmehr NUR das ausgrenzen, was wir NICHT wollen. Dadurch legen wir die roten Linien fest, innerhalb derer sich unsere Manifestation ganz von alleine bewegt. Ich weiß, es wird uns genau umgekehrt vermittelt, weil das Universum eine Negation d.h. ein NICHT nicht manifestieren kann. Aber das soll es ja auch gar nicht. Ein Beispiel damit es beGREIFlicher wird: Wenn du als Wassertropfen in einem Wasser schwimmst, dann bist du “eins” mit allem, was in diesem Wasser ist. Das heißt du bist auch “eins” mit den Giften und sonstigen Unreinheiten im Wasser. Damit dir diese nicht schaden, musst du dich abgrenzen. Das sind die roten Linien aus dem NICHT, die es braucht. Sie sind deine EckDaten für deinen ManifestationsRaum, in dem sich dann automatisch selbstregulierend dein Ur(Ver)TRAUEN erFÜLLT. Es gab um 2010 herum eine Serie in You Tube von Dr. Quantum über das DoppeltspaltExperiment. Ich hatte mich “erdreistet” und seine E-Mail Adresse ausfindig gemacht und ihn dann auch tatsächlich angeschrieben. “Einfach nur beobachten”, sagte er. Ja, so ist es. Einfach nur beobachten. In der Beobachtung (er)löst sich die Identifikation. In der Beobachtung kristallisiert sich DAS universale BewusstSein heraus, das wir originär sind. Jeder – ausnahmslos jeder – kann sich selbst in der Beobachtung trainieren und schulen, denn das Beobachten ist unsere innewohnende Natur. Es ist nur der ureigene undisziplinierte DenkGeist sprich das EgoIch, das uns davon abhält.

Das ENDE vom Lied

Wir wollen Frieden in der Welt und negieren die Leere. Doch DIE LEERE ist der Frieden. Wir wollen Freude und Fülle in der Welt und negieren die Selbstliebe. Doch DIE SELBSTLIEBE ist die Freude und die Fülle, innen und außen. Wir wollen Freiheit in der Welt und negieren die Wunschlosigkeit. Doch DIE WUNSCHLOSIGKEIT ist die Freiheit. Solange wir die Leere nicht haben wollen, wollen wir auch nicht wirklich Frieden haben. Solange wir uns nicht als die Selbstliebe entdecken wollen, wollen wir auch nicht wirklich Freude und Fülle in unserem Erleben haben. Solange wir den Wert der Wunschlosigkeit nicht (an)erkennen wollen, wollen wir auch nicht wirklich in der Freiheit enden. Wir (er)leiden lieber unser EgoIch. Das sind wir gewohnt. Das ist uns bekannt. Wir verändern nicht die Welt. Wir geben ihr einen neuen Anstrich. Das machen wir schon seit Tausenden von Jahren so. Und unter dem Anstrich zerrüttet und verfault die Welt. Der Gestank holt uns gerade ein. Und an dem Verwesten hängen die Parasiten dran. Alle Systeme werden stürzen, alle, auch unser FamilienSystem. Den keines der Systeme, nicht ein einziges, basiert auf der Wahrheit, die wir originär sind. Wenn wir eine Neue Welt erschaffen wollen, individuell und/oder kollektiv, dann müssen wir an die Quelle zurück, sonst „suhlen“ wir nur wieder im alten Schlamm. Diese Quelle ist unser ICH-SELBST, das leere wunschlose SelbstLiebe ist.

TipiTopi macht jetzt erst einmal eine lange SommerPAUSE. Danach geht es weiter. Ich bin in tiefer Liebe und Dankbarkeit für alles, was ich bisher erkennen, erfahren und (er)lösen durfte. DANKE.

Mit einem großen WILLKOMMEN an alle, die sich der Introspektion widmen wollen.

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3 thoughts on “Das Ende

  1. Eine wunderbare Zeit für dich liebe Elisabeth und danke für dein Wirken – bis nach deiner Sommerpause – viele liebe Grüße Conny

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