Das EgoIch ist die Wurzel allen Übels, individuell wie kollektiv. Das EgoIch hat nichts mit Egoismus zu tun***. Das EgoIch ist das, was uns Natur und Geist als zwei voneinander getrennte Entitäten wahrnehmen lässt. Was uns nicht wissen lässt, dass Natur und Geist die beiden „Enden“ ein- und derselben LichtWelle sind, – jene LichtWelle, die unser lebend(ig)es System ist, das wir das Universales BewusstSein nennen. Das EgoIch ist das, was uns die Wahrheit als UnWahrheit erfahren lässt. Das EgoIch ist das, was uns den Frieden, die Freiheit, die Freude und die Fülle in den Dingen der Welt suchen lässt. Das EgoIch ist das, was uns den Frieden, die Freiheit, die Freude und die Fülle als UnFrieden, UnFreiheit, UnFreude und UnFülle manifestieren lässt. Das EgoIch ist das, was uns den Fakt als Fiktion und die Fiktion als Fakt sehen lässt. Das EgoIch ist die aus dem UrTrauma entstandene kinetisch negative Bewegung, die ich als die Kraft übersetzt habe, die das Gute will und doch das Böse erschafft.
Nicht die KI ist das Problem. Nicht die Technologie ist das Problem. Es ist das EgoIch, in dessen Hände sich KI und Technologie befinden. Es ist das EgoIch, das die Welt beherrscht. Sei es die Politik, die Wirtschaft, das Finanz- oder SozialSystem, es ist das EgoIch, das sich darin abBILDet, das in seiner Natur „zwie-spältig“ und in seiner MACHT „zwei-spaltend“ ist. Es ist das EgoIch, das wie das DamoklesSchwert über unserer W-EndeZeit schwebt. Es ist das EgoIch, das uns das EgoIch NICHT als EgoIch erkennen lässt.
Ach, da fällt mir eine Geschichte ein. Es ist die Geschichte von des Kaisers Neue Kleider und wahrscheinlich hat diese Geschichte so gar nichts mir unserem Thema zu tun, oder doch?…
Es war einmal ein Kaiser, dem war es sehr wichtig majestätisch auszusehen. Er wollte sich nur in den schönsten Kleider seinem Volk zeigen. Eines Tages kamen zwei Betrüger in die Stadt. Sie versprachen dem Kaiser ganz besondere Kleider aus einem ganz besonderen Garn, das nur die intelligenten Menschen sehen können. Der Kaiser glaubte den Betrügern und war begeistert von der Idee. Er gab ihnen viel Geld und sie begannen, die Kleider zu schneidern. Sie stellten zwei Webstühle auf und taten so, als ob sie arbeiten würden. In Wahrheit aber taten sie gar nichts.
Der Kaiser wollte die Wirkung der WebStoffe testen. Er schickte seinen Minister zu den Betrügern. Die Betrüger zeigten ihm den WebStoff. Der Minister konnte natürlich nichts sehen, denn die Betrüger hatten ja nichts genäht. Das behielt er aber für sich. Sonst wüssten ja der König, dass er nicht intelligent wäre. So lobte er denn die Kleider und berichtete dem Kaiser von der tollen Arbeit.
Bald schon kam es, dass der Kaiser seine neuen Kleider bei einem großen Festumzug zeigen wollte. Er legte die alten Kleider ab und ließ sich von den Betrügern in die neuen Kleider hinein helfen. Er drehte sich vor dem Spiegel hin und her, und konnte ja doch nichts sehen, aber er wollte ein intelligenter Kaiser sein, also schwieg er. So trat er dann nackt vor sein Volk. Und alle bestaunten ihn. Und alle lobten den WebStoff. Denn auch sie wollten zu den Intelligenten im Volk gehören.
Plötzlich rief ein kleines Mädchen laut: „Aber er hat ja gar nichts an!“ Und da fingen auf einmal alle an, sich zu schämen, weil sie sich selbst und auch den Kaiser belogen hatten. Und am meisten schämte sich der Kaiser, denn er stand nackt vor seinem Volk.
Das EgoIch ist das, was als NebenEffekt im UrTrauma vom UrKnall als PhantomEnergie entstand. Es ist ein SpukPhänomen und seine Realität ist eine SpukRealität, d.h. eine NichtWahrheit, die wir in unserer SinnenTäuschung als Wahrheit sprich Realität (irr)glauben. Es ist das EgoIch, das uns den heißen WüstenSand als das Wasser einer Oase wahrNEHMEN lässt. Der WüstenSand ist real. Das Wasser ist eine SinnenTäuschung. In den hinduistischen Schriften nennt man diese SinnenTäuschung MAYA, in den buddhistischen Schriften nennt man sie ILLUSION. Doch weder der Hinduismus noch der Buddhismus können erklären, warum es Maya bzw. die Illusion gibt. Doch wir wissen es jetzt. Und weil wir es wissen, können wir es transzendieren. Wie?
1)
Durch den radikalen SHIFT
Das heißt durch das (Auf)BRECHEN vom PSB (PersönlichesSelbstBild). Das PSB ist das Resultat aus der falschen Identifikation und den falschen Identitäten, die wir als EgoIch ausgeBILDet haben, d.h. die Identifikation mit Name und Form und allen damit zusammenhängenden Identitäten aus KONDITION(ierung), NORM(alität) und KULT(ivierung).
2)
Durch den sanften SHIFT
Indem wir MIT der Form die Leere sehen. Indem wir MIT dem Laut die Stille hören. Indem wir MIT den Gedanken die Lücke zwischen den Gedanken wahrnehmen. Indem wir MIT dem Gesagten auch das NichtGesagte wissen. Indem wir uns in der „ZweiÄugigkeit“ trainieren. Denn das EgoIch ist im Entweder-Oder-Modus “einäugig” unterwegs.
3)
Durch den UP-LIFT via HypnoSystemischer StrukturAufstellung
Indem wir uns als den Beobachter der Absolutheit entdecken. Der Beobachter bestimmt den Fokus und der veränderte Fokus verändert die Realität (sog. BeobachterEffekt).
Mehr dazu unter e.m.a.b.Akademie.
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