1×1 der TRANSZENDENZ für Dummies

Man muss ZEIT beGREIFEN, um TRANSZENDENZ zu verstehen.
Es gibt nur drei denkbare Zeit-Zonen und damit auch nur drei Realitäts-Konstrukte:

Zeit-Zone 1:
Das ist die Zeit, die einen Anfang und ein Ende hat.
Diese Zeit-Zone findet sich im Grobstofflichen der Materie wieder gespiegelt,
weitläufig auch unter dem Begriff NATUR gefasst.

Zeit-Zone 2:
Das ist die Zeit, die einen Anfang und kein Ende hat.
Diese Zeit-Zone findet sich im Feinstofflichen der Energie wieder gespiegelt,
weitläufig auch unter dem Begriff GEIST gefasst.

Zeit-Zone 3:
Das ist die Zeit, die keinen Anfang und kein Ende hat.
Diese Zeit-Zone findet sich im Nichtstofflichen, auch als NICHTS bezeichnet.
Das Nichts ist der Sitz der Transzendenz.

Anmerkungen:

*
Das Nichts ist nicht nichts; es ist vielmehr ist wie die Null, d.h. alle Informationen sind existent, nur nicht unterschieden und damit nicht lesbar, nicht begreifbar, nicht erkennbar.

Als Metapher:

Wenn ich auf ein weißes Blatt Papier weiße Buchstaben schreibe, dann sind diese für das Auge der Sinnlichkeit / Stofflichkeit nicht existent, im übrigen sind sie aber sehr wohl existent. Das gilt gleichermaßen für die schwarzen Buchstaben auf schwarzem Papier. In diesem Sinne ist die Null zu verstehen.

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Eine Zeit, die keinen Anfang und dennoch ein Ende hat, ist nicht denkbar und deshalb auch nicht als Realität konstruierbar. Denn jeder Manifestation geht ein Gedanke voraus, – die sog. ABSICHTslinie.

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Kein Konzept ist so missverstanden, wie das der GOLDENEN MITTE. Die Goldene Mitte ist die Spitze im Dreieck – die sog. Superposition -, geboren aus dem rhythmisch ausgewogenen Austausch ihrer beiden Gegensätze auf der Horizontallinie. Die Spitze im Dreieck ist SUPERPOSITION, weil sich in ihr ein Raumphänomen auftut, – nämlich dergestalt, dass Gegensätzliches gegensätzlich sein darf, ohne Gegensätzliches zu wirken.

Der rational-linear-“männliche” Verstand kann das nicht begreifen, der irrational-zirkulär-“weibliche” Verstand dagegen schon.

Der rational-linear-“männliche” Verstand folgt dem SONNEN-Prinzip der fortdauernden Impuliserung. Der irrational-zirkulär-“weibliche” Verstand folgt dem MOND-Prinzip der “unbefleckten” Empfängnis und Wiedergabe gemäß den Mond-PHASEN.

***
Die Superposition der Goldenen Mitte aus NATUR UND GEIST ist im LEBEN UND TOD wieder gespiegelt.

Wie die beiden Prägeseiten der Goldmünze gehören Leben und Tod zusammen.

Als Metapher:

Das GOLD der Münze ist die TRANSZENDENZ.

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