AugeDerMacht

Dieses Buch entschlüsselt den Zeitenwandel,
in den wir hinein geworfen sind

Auge Der Macht,
JETZT im Buchandel

Mein spiritueller Lehrer aus Trinidad (Karibik) fragte immer wieder: „Was ist der MasterMind? Was ist der MasterMind?“ Und dann schaute er mir tief in die Augen und sagte: „Du musst den MasterPlan finden. Spiritualität ist nicht dazu da, um Wunder zu wirken. Sie ist dazu da, die Zeichen der Zeit zu lesen. Und dafür brauchst du das Licht im Herzen.“

Es sind genau zehn Jahre her, dass ich für ein halbes Jahr bei meinem Lehrer in Trinidad weilte, um von ihm privat unterrichtet zu werden. Dieses Buch erklärt die Geschehnisse unserer Modernen Zeit. Und es zeigt auf, was kommt und was wir brauchen, um auf der Welle der Vorbestimmung zu reiten, anstatt von ihr mitgerissen zu werden.

 

 

Worum geht es?

Es geht um die Suche nach dem verlorenen Selbst; um die Macht der inneren Bilder, die vergessen ist; um Neurobiologie; um den Paradigmenwechsel, in den unsere Zeit hineingeworfen ist; um die Notwendigkeit des Quantensprungs, wenn wir als Spezies überleben wollen; um die Narrenkappe, die der Narr nicht ablegen will. Kurzum: Es geht um alles, was uns Menschen in unserer jetzigen Zeit „unter den Nägeln brennt“ und um die Veränderungsmacht aus dem „zweiten“ Auge, dem offenen Geheimnis der Evolution.

 

Buchcover

 

In der Systemtheorie unterscheiden wir zwischen der Struktur („innen“) und dem Muster („außen“). Die Struktur sitzt viel tiefer als das Muster und ist meistens gar nicht (mehr) zu erkennen, eben weil sie so sehr ins Unbewusste (ab)gerutscht ist. Deshalb arbeiten die meisten Coach und Therapeuten lieber mit dem Muster als der Struktur, weil die Struktur ist so viel schwerer GREIFbar ist als das Muster.

Eine Struktur ist wie der Stein, den wir ins Wasser werfen, der unzählig viele Wellenringe auf der Wasseroberfläche auslöst. Letzteres sind die Musterbildungen. Über die Parallel-Linien der verschiedenen Musterbildungen (Wellenringe) können wir die Struktur erkennen. Damit ist der Stein aber nicht verändert. Er liegt immer noch auf dem Grund des Wassers und „impulsiert“ in der alt-bekannten und alt-gewohnten Weise. Neurobiologisch metaphorisch gesprochen:

Wir müssen einen neuen Stein kreieren und ihn neu in unser Lebenswasser hinein werfen, damit er neue Wellenbildungen auslöst. Wenn dieser neue Stein sich vom alten Stein unterscheiden soll, müssen wir wissen, woraus der alte Stein gemacht ist; und wir dürfen uns von der Interferenz zweier Wellenberge nicht irre führen lassen.

Damit also meistern wir die Welle der Vorbestimmung, die aus der Zukunft auf uns anrollt: Mit dem Licht der Unterscheidung und dem neuen Stein.

Leseprobe_AugeDerMacht

Zu beziehen im BoD-Shop ISBN 9 783751 920704

 

Hallo Elisabeth Betsch!

Ihre Pressemitteilung ist soeben freigeschaltet worden. Diese ist in wenigen Minuten unter diesem Link erreichbar:

https://www.openpr.de/news/1102449.html