GoGoCrystal’s

Wenn Ausgewogenheit / Balance das ist, was dir immer und überall unter allen Umständen dein glücklich sein und dein heil sein schenkt, was  könnte wertvoller für dich sein, als ein Programm, das dich automatisch selbstregulierend immer wieder in dein Gleichgewicht bringt?

Genau das haben wir für dich mit den GoGoCrystal’s kreiert…

COMING SOON
In Kooperation mit www.wasserkristalle.eu

 

Was sind GoGo’s?

GoGo’s, – wie im AUGE DER MACHT abgebildet -, sind in geometrische Zeichen übersetzte Essenz der Evolution; GoGo’s sind in LichtGeometrie formulierter Impuls der Evolution.

Die Evolution in ihrer Essenz strebt immer und überall nach Verbesserung, Erweiterung, Ausdehnung. Mit anderen Worten: Evolution strebt nach dem nie erreichbaren Ideal, woraus sich auch ihr Anspruch und ihr Anrecht auf Ewigkeit, Unendlichkeit ergibt.

Die Realisierung ihres immerwährenden Strebens nach dem nie erreichbaren Ideal vollzieht die Evolution über den rhythmisch ausgewogenen Austausch ihrer Gegensatzpole. Das Ergebnis ist die höhere Mitte („Superposition“), wie sie sich in der Geometrie als Spitze im Dreieck darstellt, während auf der Horizontallinie die beiden unteren Ecken im Dreieck die Pole der Gegensätzlichkeit versinnbildlichen.

Nehmen wir als Beispiel das Zufallsprinzip der Natur und das Selektionsprinzip des Geistes, wie es Gregory Bateson in seinem Buchklassiker „Natur und Geist“ ausgeführt hat. Die Natur kreiert unaufhörlich immer wieder neu Schöpfungen basierend auf dem Sexualitätsprinzip, d.h. zwei Eintitäten vereinigen sich und produzieren aus dieser Vereinigung heraus eine neue dritte Entität, die sich dann wieder mit einer anderen Entität vermählt, so dass wieder ein neues Drittes entsteht…. Und so weiter und so fort. Die gesamte Natur ist durchdrungen von diesem Prinzip und nicht nur der Mensch folgt dem nach, sondern auch Mineralien, Pflanzen, Tiere, Elemente.

Als Gleichung ausgedrückt haben wir 1 + 1 = 2,

d.h. die ursprünglichen Entitäten sind in einem dritten Nenner „aufgegangen“, haben sich in einem dritten Nenner „verloren“. Und auch dieses Ergebnis der 2, ist wieder nur der Ausgangspunkt für die nächste Erweiterung, Ausdehnung im unendlichen Streben nach dem nie erreichbaren Ideal.

Damit sich die höhere Mitte bilden kann, dürfen die Pole der Gegensätzlichkeit weder miteinander vermischt sein, noch dürfen sie voneinander abgespalten sein. Warum? Weil in der Vermischung wie auch in der Abspaltung der rhythmisch ausgewogene Austausch nicht stattfinden kann. Damit dieser Austausch stattfinden kann, braucht es also:

a) dass die beiden Gegensätze unterscheidbar d.h. getrennt voneinander existieren und

b) dass die beiden Gegensätze zwar getrennt voneinander, aber dennoch miteinander verbunden sind.

Als Bewegungsenergie dargestellt passt zum rhythmisch ausgewogenen Austausch am besten die Pendelbewegung, wobei die Pendelschläge zwischen den Gegensätzen mit jedem Austausch kürzer werden und sich über das Pendeln eine Aufwärtsbewegung nach oben zur Spitze im Dreieck hin bildet, die dann in der Superposition als der Spitze im Dreieck endet.

Wenn es um das Sexualitätsprinzip geht, heißt es so schön, dass der Apfel nicht weit vom Baum fällt. Die Superposition als das Pendelergebnis zweier Gegensätze im rhythmisch ausgewogenen Austausch trägt das wunderbar paradoxe Merkmal in sich, dass sie einen Raum bildet, in dem Gegensätzliches gegensätzlich sein kann, ohne gegensätzlich zu wirken. Die unaufhörliche Vielfalt der Lebensblume ist dafür das Symbol. Als Gleichung ausgedrückt, wäre das nicht die 1 + 1 = 2, sondern die 1 + 1 = 11.

Der Verstand kann die Superposition nicht begreifen, denn der Verstand funktionert nach dem „entweder-oder“ der Dualität (Horzontallinie im Dreieck), während die Superpsotion in der Spitze des Dreiecks nach dem „und“ der Liebe funktioniert und Gegensätzliches in sich trägt ohne gegensätzlich Duales zu erschaffen. Unvereint-vereint, so könnte man es umschreiben. Es ist ein Paradoxon. Joe Dispenza nennt diesen Zustand Synchronizität. Synchronizität ist der Boden von Wunder und Spontanheilungen.

Der Geist hat eine andere Funktion als die Natur. Er hat die Aufgabe der Selektion, die sich an der Überlebensfähigkeit der über das Zufallsprinzip neu erschaffenen Entität ausrichtet. Mit anderen Worten: Der Geist entscheidet, was in der Natur überleben soll und was nicht. Als Sinnbild ausgedrückt: Faule Blätter, verdorrte Blätter, verkrüppelte Blätter, – also alle Blätter, die das Bild der Lebensblume weder verschönern, erweitern, noch verbessern -, werden vom Geist energetisch nicht unterstützt und „all so“ verkümmern sie früher oder später, d.h. sie gehen ein. Der Geist macht das über seine Beobachtung bzw. Nicht-Beobachtung. Denn das belegt die Quantenphysik heute, dass nur das als materielles Teilchen existert, was unter (seiner) Beobachtung steht.

Die GoGo’s enthalten also

a) wie das Logo komprimierte Information, in unserem Fall: die komprimierte Information der Evolution, wie es am Zufalls- und Selektionsprinzip aus Natur und Geist beschrieben ist; und sie enthalten

b) den Impuls („Befehl“) sich über die Pole der Gegensätzlichkeit in Pendelbewegung zu setzen, auf dass sich daraus im rhythmisch ausgewogenen Austausch die Superposition (er)findet.

 

Was sind GoGoCrystal’s?

GoGoCrystal’s sind sogenannte Dreiecks-Affirmationen, die

a) als Satz formuliert das Gegensatzpaar, die Verbindung zwischen beiden und die daraus ergebende Superposition enthalten und die b) als Wasserkristallfotografie sichtbar gemacht sind.

Wasserkristalle führen den Betrachter in einen Gehirnwellenbereich hinein, in dem er offen für die AutoSuggestion ist. Diese Offenheit nutzen wir, indem wir

a) über das Wort das Gegensatzpaar installieren, innerhalb dessen sich die Superposition bilden soll und

b) über das GoGo den Impuls setzen, durch den sich das System in Richtung Superposition in Bewegung setzt.

Als side effect (Nebenwirkung) wird dem System über die Dreiecks-Affirmationen gleichzeitig die Struktur „eingeimpft“, wie sich SUPERPOSITION im Allgemeinen (er)findet, was für die Nachhaltigkeit im System sorgt. Denn weiß das System einmal, wie es sich in die höhere Mitte hochschaukelt, dann wird es das wiederholen bis sich der Prozess automatisiert hat, mit der Folge, dass wann immer ein Ungleichgewicht droht, sich der Autopilot der SUPERPOSITION einschaltet.

Natürlich braucht es auch ein aktives Mitwirken des Betrachters in Form von Kontemplation (es gibt eine „Bedienungsanleitung“ zum Programm), denn immer und überall gilt die Regel: Nur wenn der Mensch mit der Energie arbeitet, arbeitet die Energie auch mit dem Menschen.

 

COMING SOON
In Kooperation mit www.wasserkristalle.eu