Auge der Macht

DAS AUGE DER MACHT
Wir generieren Fülle und Potentiale, Liebe und Heilung

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Oben links siehst du einen offenen Pinienzapfen,
das Symbol für das HorusAuge,
von uns modern „übersetzt“ in den ZirbelWirbel – SoulClaim

 

Das Auge der Macht, bald im Buchandel

Mein spiritueller Lehrer aus Trinidad (Karibik) fragte immer wieder: „Was ist der MasterMind? Was ist der MasterMind?“ Und dann schaute er mir tief in die Augen und sagte: „Du musst den MasterPlan finden. Spiritualität ist nicht dazu da, um Wunder zu wirken. Sie ist dazu da, die Zeichen der Zeit zu lesen. Und dafür brauchst du das Licht im Herzen.“

Es sind genau zehn Jahre her, dass ich für eine halbes Jahr bei meinem Lehrer in Trinidad weilte, um von ihm privat unterrichtet zu werden. Und ja, ich habe mein Herz mit Licht gefüllt. Und ja, ich habe die Zeichen der Zeit gelesen. Dieses Buch gibt Antwort auf die Geschehnisse unserer Modernen Zeit. Und es gibt Antwort, auf das, was auf uns zukommt und was wir brauchen, um auf der Welle der Vorbestimmung zu reiten, anstatt von ihr mitgerissen zu werden.

Worum geht es in unserer Modernen Zeit?

Es geht um die Suche nach dem verlorenen Selbst. Es geht um die Macht der inneren Bilder, die vergessen ist. Es geht um Neurobiologie. Es geht um den Paradigmenwechsel, in den unsere Zeit hineingeworfen ist. Es geht um den Quantensprung. Es geht um die Narrenkappe, die der Narr nicht ablegen will. Es geht um „Helden“-Geschichten und die Poesie, – der Zauber des (Er)Lebens. Es geht um Außergewöhnliches. Es geht um Heilige Alchemie und um Transformation. Es geht um das uranfängliche Gesetz der Liebe. Es geht um das offene Geheimnis der Evolution. Es geht um die neue Weiblichkeit, den Vollmond, den vollkommenen Verstand. Es geht um Denkirrtümer und um das große Erwachen. Es geht um den Wellenschlag der Hoch-Kulturen, wie sie kommen und vergehen, wie sie einen Peak haben, an dem sie in die Nieder-Kultur zurückfallen.

In der Systemthoerie unterscheiden wir zwischen der Struktur („innen“) und dem Muster („außen“). Die Struktur sitzt viel tiefer als das Muster und ist meistens gar nicht (mehr) zu erkennen, eben weil sie so sehr ins Unbewusste (ab)gerutscht ist. Deshalb arbeiten die meisten Coach und Therapeuten lieber mit dem Muster als der Struktur, weil die Struktur ist so viel schwerer GREIFbar ist als das Muster.

Eine Struktur ist wie der Stein, den wir ins Wasser werfen, der unzählig viele Wellenringe auf der Wasseroberfläche auslöst. Letzteres sind die Musterbildungen. Über die Parallel-Linien der verschiedenen Musterbildungen (Wellenringe) können wir die Struktur erkennen. Damit ist der Stein aber nicht verändert. Er liegt immer noch auf dem Grund des Wassers und „impulisert“ in der alt-bekannten und alt-gewohnten Weise.

Neurobiologisch metaphorisch gesprochen:

Wir müssen einen neuen Stein kreieren und ihn neu in unser Lebenswasser hinein werfen, damit er neue Wellenbildungen auslöst. Wenn dieser neue Stein sich vom alten Stein unterschieden soll, müssen wir wissen, woraus der alte Stein gemacht ist; und wir dürfen uns von der Interferenz zweier Wellenberge nicht irre führen lassen.

Darum geht es also: Um die Unterscheidung („Licht“) und den neuen Stein („Transformator“).

 

Leseprobe…

 

 

 

Dazu passend der bilaterale JahresCoachingkalender

Viele tun sich schwer damit, bei den Meditationen auf den leeren Raum fokussiert zu bleiben. Das ist auf der Spiegelseite das „Problem“ mit dem Loslassen. MAXIMUM stimuliert den FOKUS und den FLOW in dir und sorgt für die Ausgewogenheit der beiden Pole im Gehirn und damit für die Pendelfähigkeit und Wahlfreiheit in deinem Unterbewusstsein.