Vitalität

Wer ohne Stress und frei von schädlichen Umwelteinflüssen lebt, nicht raucht und kein Alkohol zu sich nimmt, wer sich ausreichend bewegt und 5 x täglich frisches Obst und Gemüse und 3 x wöchentlich frischen Fisch und 1 x wöchentlich mageres Wildfleisch ist, wer auf Fett und Zucker und auf zu viel Salz verzichtet, der hat mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nichts mit den heutigen Zivilisationskrankheiten zu tun und wahrscheinlich lebt dieser Mensch auf einer einsamen, traumhaften Insel…

Wer weiss heute schon, dass die Steinzeitmenschen 300 mal mehr an Vitalstoffen zu sich nahmen als wir. Und das mussten sie auch, sonst hätten sie die Herausforderungen ihrer Zeit nicht überleben können und die menschliche Evolution wäre an ihr Ende gekommen noch bevor sie begann. Dass die Steinzeitmenschen so viel mehr an Vitalstoffen zur Verfügung hatten, liegt daran, dass sie ihr Obst und Gemüse sowie Wildfleisch frisch gegessen haben, es war zudem frei von jeglichen Schadstoffen. Heute haben wir künstlichen Züchtungen, ewig lange Transportwege und Früchte, Obst, Gemüse werden unreif geerntet, d.h. sie müssen während des Transports oder in den Lagerhallen mit künstlichem Licht nachreifen, was vielleicht dem Geschmack zu Gute kommt, nicht aber den Vitalstoffen. Wenn Obst und Gemüse länger als 2 Tage liegen, dann schrumpft der Gehalt von z.B. Vitamin C auf 50% und nach einer Woche ist fast gar nichts mehr drin. Der langen Lagerung folgt dann auch noch die Vitalstoffentziehungskur durch das Schälen und Kochen. Rund 80% der noch vorhandenen Vitalstoffe gehen dabei verloren. Was da wohl noch übrig bleibt?

Ich selbst habe meine Unterzuckersymptome mit VITALSTOFFEN auskuriert. Heute kann ich ohne Schweissausbrüche und Zitteranfälle den Tag geniessen, auch wenn ich ausgiebig Fahrradsport betreibe und keine Zwischenmahlzeiten zu mir nehme. Davor ging das nicht. Davor nannte mich mein Ehemann das „Fresserle“. Bis es dann auf Nimmerwiedsersehen verschwand. Seit dem berate ich unter Einbezug von Vitalstoffen, was sich als äußerst hilfreich herausgestellt hat. Wer am Aufbau meines weltweiten Gesundheitsnetzwerkes teilhaben will, möge sich bitte bei mir melden: 0049 151 61 888 313

 

 

ZUM BEISPIEL DEPRESSION

Man rechnet damit, dass bis zum Jahr 2020 Depressionen in den Industriestaaten die zweithäufigste Ursache von Erkrankungen sein werden.

In unserer systemischen Ausbildung haben wir gelernt, das Phänomen der Depression zu externalisieren, zu verflüssigen, umzudeuten (u.a.). Wir haben aber nicht gelernt, dass das Phänomen der Depression auf einen Serotin-Mangel im Gehirn hinweist und dass das Serotin im Darm gebildet wird. Mit anderen Worten: Depression kann u.U. leichter und schneller über eine Darmreinigung und Darmsanierung behoben werden, als es die Vielzahl der Stunden beim Berater „auf der Couch“ vermag. Doch welcher Berater weiss das und kann das richtige „Pulver“ empfehlen? Und welcher Betroffene ist bereit, das „Pulver“ zu bezahlen, wenn er über die Krankenkasse die Anti-Depressiva umsonst bekommt? Professor Joachim Bauer, der mit seinem Buch Selbststeuerung einen Bestseller landete, führt an, dass die Menschen die Verantwortung für sich nicht (mehr) übernehmen. Genau darin aber liegt der Schlüssel zur Selbst-Heilung: in der Selbst-Verantwortung.

Depressive und affektive Störungen -Ursache im Darm
(Kennwort: Darmgesundheit15)

 

 

ZUM BEISPIEL KREBS

In Deutschland liegt das Krebsrisiko bei 50% und davon sind 97% nicht genbedingt verursacht.

Das heisst: In nahezu allen Fällen ist der Krebs durch Umstände, Umgebungen, Umwelten etc. bedingt, sogenannte Epigenetik (i.w.S. was sozusagen über den Genen schwebt). Dass Krebs epigenetisch bedingt ist, bringt auf der Kehrseite die gute Botschaft mit sich, dass Krebs vermieden werden kann, – wenn man weiss wie. Dr Dwight MacKee, eine Chorephäe aus US – er ist 5facher Facharzt in Hämatologie, Onkologie, integrativer und alternativer Heilmedizin und Ernährungswissenschaft – spricht von den vier Säulen der Gesundheit, die wir unbedingt achten und bewahren müssen.

Die Säule 1 bildet die Ernährung und Nahrungsmittelergänzung. Die Betonung liegt auf „und“. Denn unsere heutige Nahrung liefert das nicht mehr an Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen, was unser Körper zum gesund bleiben braucht. Vitalstoffmangel ist ein schleichender Prozess, der in die sogenannten silent inflammations (unerkannt chronische Entzündungen) führt, die eine der Hauptursachen für Krebs sind. Zu den silent inflammations gehören auch die Lebensmittelunverträglichkeiten! Diese sind nicht „normal“. Sie sind ein Alarmzeichen unseres Körpers!

Lebensmittelunverträglichkeiten -Ursache Darm
https://vimeo.com/329686067
(Kennwort: Darmgesundheit15)

Die Säule 2 ist die Bewegung: „Bewegung steht in direkten Zusammenhang mit Krebsprävention, denn Sitzen ist das neue Rauchen.“ Durch zügiges Gehen (100 Schritten pro Minute) senkt sich das Rückfallrisiko bzw. Auftreten eines neuen Krebses im Durchschnitt um 44 Prozent.

Bei Säule 3 geht es um die Vermeidung von Toxinen. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, auch wenn wir gesund sind und nicht erst, wenn wir ein massiges Problem haben. Wen wir jedoch einen Einblick in die Umgebung unseres Lebens nehmen, – unseres Hauses, unsere Küche, unser Bad, vom Duschvorhang über Deos bis Putzmittel – dann werden wir erstaunt sein, was wir da an Toxinen konsumieren!

Die Säule 4 betrifft die mentale und die soziale Gesundheit. In unserer westlichen Medizin werden Seele, Geist und Körper üblicherweise getrennt voneinander betrachtet. Die Schulmedizin behandelt schwerpunktmäßig nur den Körper, der den physikalischen Gesetzen unterliegt und somit „repariert“ werden muss. Andere behandeln nur den Geist. Und wieder andere nur die Seele.

 

 

ZUM BEISPIEL WECHSELJAHRE

Im Internet ist zu den Wechseljahren folgendes zu lesen:

Im Körper einer Frau verändert sich grundlegend etwas, wenn sie älter wird. Ihre Eierstöcke hören auf, das Hormon Östrogen zu bilden. Bei einigen Frauen beginnt dieser Prozess mit 40, bei anderen erst mit Mitte 50, aber mit 58 Jahren haben die meisten Frauen es hinter sich. An dieser hormonellen Veränderung gibt es keine Zweifel.

Jede zehnte Frau unterzieht sich in Deutschland einer Hormontherapie, wenn ihr Körper die Östrogenproduktion herunterfährt. Die Behandlung mit Östrogenen war in den 60er-Jahren zu einer Standardtherapie geworden, mit der man nicht nur klimakterische Beschwerden therapieren, sondern die Frauen insgesamt jugendlicher erhalten wollte. Die Therapie galt als unkompliziert und sicher. Bis zum Jahr 2002, als eine große Studie herausfand, wie dramatisch die Nebenwirkungen der Hormone sein können. In der Studie der Women’s Health Initiative waren damals 16.000 Frauen untersucht worden. Die Einnahme der Ersatzhormone hatte bei ihnen das Risiko für Brustkrebs, Infarkte und Schlaganfälle um jeweils rund 30 Prozent erhöht. Komplikationen wie Beinvenenthrombosen und Lungenembolien traten bei Frauen, die Hormone einnahmen, sogar doppelt so häufig auf.

Eine Studie aus Oxford hat diesen Gefahren eine neue hinzugefügt. Die Hormoneinnahme erhöht auch das Risiko für Eierstockkrebs. Bereits dann, wenn eine Frau die Hormone kürzer als fünf Jahre einnimmt, steigt das Krebsrisiko um 43 Prozent, und es bleibt nach Abschluss der Behandlung erhöht…

Was die meisten Frauen auch nicht wissen, dass die Wechseljahre einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt im Körper haben. Über die Menstruation werden nämlich auch Säuren ausgeschieden und wenn die Menstruationsblutungen aufhören, wird der Körper regelrecht mit Säuren überflutet, die – wenn die Frau keine basisch wirkenden Vitalstoffe zu sich nimmt – zu einem Raubbau an Knochen, Gewebe, Gelenke etc. führen…

Audio-Datei Gabi Steiner im Interview mit zwei Heilpraktikerinnen

 

 

ZUM BEISPIEL AUTOIMMUNKRANKHEIT

„Prof. Dr. Lucà-Moretti zitiert in seinem Vortrag eine Studie, bei der 32000 in Seniorenheimen lebende Menschen untersucht wurden und die zum Ergebnis kam, dass 62% von ihnen an schwerer Mangelernährung litten, obwohl es dort immer ausreichend zu essen gab. Trotz des reichlichen Nahrungsangebots waren sie nährstofftechnisch unterversorgt, und das insbesondere in Bezug auf Aminosäuren.“

Die Rede ist von den Autoimmunkrankheiten. Autoimmunkrankheiten sind Erkrankungen, die das Immun- oder Abwehrsystem des eigenen Körpers hervorruft. Dies, indem es verschiedene, an der Abwehr von Fremdstoffen (z. B. Bakterien, Viren, anderen körperfremde Eiweisse) beteiligte Substanzen in hohen Mengen produziert. Diese Überproduktion von bestimmten Stoffen schädigt die Zellen des eigenen Abwehrsystems und führt dazu, dass das „gesunde“ Gleichgewicht des Körpers aus den Fugen gerät.

Manche nennen die Autoimmunkrankheiten auch die mysteriösen Krankheiten, weil sie vom Epstein Barr Virus verursacht sein können, der nur in einer ganz bestimmten Entwicklungsphase (Phase Nr 3) im Körper nachgewiesen werden kann, der dann abstirbt und sich daraus wieder neu teilt, genau so wie sich Zellen teilen.

Zu den Autoimmunkrankheiten gehören z.B. chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Chron), chronische Entzündungen der Schilddrüse (Hashimoto), kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata), chronische Erkrankung des Nervensystems (Multiple Sklerose), Schuppenflechte, Glutenunverträglichkeit (Zöliaki), u.a.

Wie können wir uns davor schützen? Wie können wir unser Immunsystem re-balancieren? Die Schulmedizin verabreicht in diesen Fällen Immunsupressiva, das sind Medikamente, die das Immunsystem herunterfahren, was dann aber logischerweise die Infektanfälligkeit im allgemeinen erhöht und die Krankheit auch nicht heilt, sondern eben nur kontrolliert. Die alternative Medizin geht genau den umgekehrten Weg, sie stärkt und rebalanciert das Immunsystem mit Vital- und Mikronährstoffen, – unter anderem auch Aminosäuren -, was nicht nur die Symptome verschwinden lässt, sondern mit der Zeit auch die Medikamente überflüssig werden lässt.

Autoimmunerkrankungen und ihre möglichen Ursachen
https://vimeo.com/332517364
(Kennwort: Darmgesundheit15)

 

 

ZUM BEISPIEL AMINOSÄUREN

Prof. Dr. Lucà-Moretti zitiert in seinem Vortrag eine Studie, bei der 32000 in Seniorenheimen lebende Menschen untersucht wurden und die zum Ergebnis kam, dass 62% von ihnen an schwerer Mangelernährung litten, obwohl es dort immer ausreichend zu essen gab. Trotz des reichlichen Nahrungsangebots waren sie nährstofftechnisch unterversorgt, und das insbesondere in Bezug auf Aminosäuren.

Das Immunsystem ist stark von einer ausreichenden Versorgung mit Aminosäuren abhängig. Wir haben in unserem Körper keinen Aminosäurespeicher. Wenn er nicht ausreichend Aminosäuren aus der Nahrung erhält, muss er auf die Substanz zurückgreifen, um die Grundversorgung aufrechtzuerhalten. Dies ist neben weniger Bewegung einer der Hauptgründe, warum unsere Muskelmasse im Laufe der Jahre immer weiter zurückgeht.

Nach Prof. Dr. Lucá-Moretti sind zahlreiche typische Alterserscheinungen wie Schwierigkeiten beim Gehen (schlurfender Gang), ein geschwächtes Immunsystem und Anfälligkeit für Infekte, aber auch Schwierigkeiten beim Atmen (Erschlaffen der Atmungsmuskulatur) und beim Stuhlgang schlicht auf Aminosäuremangel zurückzuführen. Er sagt:


“Wir wissen, und wir haben auch bewiesen, dass dies nicht nur keine Konsequenz des Alterns ist, sondern dass es eine Folge der Fehlernährung ist; dass es aber auch möglich ist, diesen Prozess umzukehren.

Ich habe das ersnt genommen, und meine Mutter mit Aminosäuren versorgt. Ich habe mit ihr auch die von Prof. Dr. Lucá-Moretti vorgeschlagenen Übungen gemacht.: Lebensqualität

Die meisten Aminosäuren werden bei der Bezeichnung mit den voran gesetzten Buchstaben D-, L- und DL- belegt. Hierbei steht D- für die chemisch hergestellten Aminosäuren, die in den Labors der großen Pharmakonzerne entstehen und uns, als Verfechter natürlicher medizinformen, hier nicht weiter interessieren. Wir beschäftigen uns mit den L-Formen, also mit den natürlichen Aminosäuren. Weder im BE-FOCUSED, noch im RE-CHARCHED, noch im BE-SUSTAINED sind D-Aminosäuren drin, sondern nur L-Aminosäurenm. Das heisst: Die Aminosäuren von LifePlus sind kein Kunst- oder synthetisches Produkt, sondern in einem Spezial Labor, das Life Plus gehört, durch einen enzymatischen Fermentierungsprozess natürlich „gezüchtet“.

AudioDatei einer Heilpraktikerin über den „Gehirnputzer“ Be-Focused

 

 

ZUM BEISPIEL ADHS

Allein in Hamburg werden 1/3 der Schulkinder mit Ritalin behandelt.

„Ritalin ist der handelsübliche Name eines Präparats mit dem Wirkstoff Methylphenidat. In Deutschland gilt Methylphenidat als sogenanntes verschreibungspflichtiges Betäubungsmittel, in den USA als Betäubungsmittel der Klasse II – dieselbe Klassifikation wie Kokain, Morphium und Amphetamine. Obwohl Methylphenidat unter bestimmten Umständen beruhigend wirkt und deshalb als „Zappelphilipp-Droge“ berüchtigt wurde, ist es gleichzeitig ein potentes Stimulans, das in der Szene als “Ersatz-Speed” verkauft wird. 

Ritalin gilt zwar als Medikament, doch können bei seiner Einnahme ernste Nebenwirkungen auftreten wie nervöse Störungen, Schlaflosigkeit, Essstörungen, Herzschlagfrequenzänderungen und Herzbeschwerden. Man kann, wie auch der Hersteller einräumt, davon abhängig werden. 

Im Juni 2005 veröffentlichte die US Arzneimittelbehörde eine Reihe von Warnungen, wonach Ritalin und ihm verwandte Substanzen visuelle Halluzinationen, Selbstmordgedanken, psychotisches Verhalten sowie Aggressionen und gewalttätiges Verhalten auslösen können.

Was man den Eltern nicht sagt, ist, dass Kinder hin und wieder allein aufgrund der Einnahme der ihnen verschriebenen Medikamente sterben; dass Kinder, die Stimulanzien nehmen, mit doppelt so großer Wahrscheinlichkeit später auf Drogen landen wie Kinder, die keine rezeptpflichtigen Medikamente einnehmen; und dass ein Drittel aller Kinder, die diese Medikamente einnehmen, innerhalb des ersten Jahres Verhaltensstörungen entwickeln…“

AudioDateien mit Eltern und Fachleuten

 

Und warum wissen wir das nicht? Warum wissen wir nicht, dass ADS und ADHS sehr gut auch mit natürlichen Vitalstoffen behandelt werden kann, wie insbesondere Omega3 Fettsäuren? Weil wir nicht ausreichend informiert sind.

Wir brauchen Ärzte und Ärztinnen egal welcher Fachrichtung, die bereit sind, sich mit orthomolekularer Medizin auseinanderzusetzen und sie anzuwenden. Wir brauchen Offenheit und Informiertheit der Bevölkerung in Bezug auf Vitalstoffe. 

AudioDatei mit einem Facharzt

 

 

ZUM BEISPIEL DIABETIS

Vor nicht allzu langer Zeit eine wissenschaftliche Entdeckung gemacht, – das sog. Mikrobiom. Es besteht aus Milliarden von Mikroorganismen im Darm.

 

Die mangelnde Vielfalt in den Darmbakterienstämmen dieses mikrobiellen Ökosystems soll verantwortlich sein für Autoimmunerkrankungen, den Fettstoffwechsel oder andere chronische Entzündungen. Auch für Diabetes und Arteriosklerose sehen Wissenschaftler im Schwinden der Vielfalt der Darmbakterienstämme den möglichen Auslöser. Sogar in Bezug auf Erkrankungen des Gehirns wie Autismus und Demenz wird jetzt das Mikrobiom erforscht. Studien haben auch gezeigt, dass Übergewicht damit zusammenhängt.

AudioDatei mit Erfahrungsberichten zu Diabetis 1 und 2

 

Wird fortgesetzt…