Interferenz3

Ein Spiel hat in der Regel zwei Spielgegner, die einander bekämpfen und besiegen. So scheint es zu sein. In Wahrheit sind die Spielgegner zwei notwendige Teile eines gemeinsamen Ganzen – wie Yin und Yang – mit der physikalischen Gesetzmäßigkeit, dass eine Kraft nur über ihre Gegenkraft in Kraft ist. Mit anderen Worten:

Das WOLLEN verdankt seine Kraft dem Wünschen, wie umgekehrt das WÜNSCHEN seine Kraft dem Wollen verdankt. Das ist der GLEICHWERT auf der Ebene der Polarität.

Die Jakobsleiter (link) ergänzt den Gleichwert um den spirituellen Rang, worin das Wünschen der „höheren“ Liebes-Schwingung („Reiter“) angehört und das Wollen der „niederen“ Ego-Schwingung („Pferd“).

Genauso wenig wie ein Reiter das Pferd auf seine Schultern trägt, geht er zu Fuß, wenn er reiten kann.

In unserer westlichen Kultur hat man die Neigung die Unterschiedlichkeiten in einen Topf zu werfen („Ein-Topf“). Ich nenne das die Ein-Äugigkeit versus der Zwei-Äugigkeit aus dem DENKEN IM DREIECK, wovon die Polaritätsachse mit dem Gleichwert die Waagrechte bildet, während sich in der Spitze im Dreieck der höchste spirituelle Rang der Superposition (er)findet, sofern und soweit die Herausforderung der Evolution gemeistert wird, nämlich

a) die Unterscheidung der höheren und niederen Schwingung im Feld der Interferenz (Resultat: Licht im Herzen)

b) die Entscheidung für die höhere Schwingung im Feld der Interferenz (Resultat: Qualität durch Wertzuwachs“)

c) die Automatisierung der zur höheren Schwingung gehörenden Denk- und Verhaltensweisen (Resultat: Transformation mit Quantensprung)

Nachfolgend ein Schaubild zur Interferenz aus Wollen und Wünschen

Das Ergebnis ist phänomenal. Wenn sich das Evolutionspendel mit dem Wollen („Pferd“) voran nach unten bewegt, dann enden wir im reinen Ego: wollend wollen. Hier ist die Herzqualität voll und ganz in den Hintergrund abgerutscht. Wenn sich das Evolutionspendel mit dem Wünschen voran („Reiter“) nach oben bewegt, dann enden wir in der reinen Herzqualität: wünschend wünschen. Hier ist das Ego voll und ganz in den Hintergrund abgerutscht.

In Bezug auf die Manifestation gilt die Regel:

Sie ist umso erfolgreicher je mehr sie von reiner Herzqualität getragen ist. Aber ACHTUNG und AUFGEPASST: Wenn etwas in den Hintergrund rutscht, dann ist es immer noch im Bewusstsein präsent. Ist es im Bewusstsein nicht mehr präsent, dann verliert sich das Spannungsfels der Waagrechten und der magisch-mystische Raum der Manifestation (Raute) hat nicht genug VITALITÄT, um der Vison / dem Traum / dem Wunsch neues Leben einzuhauchen.

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