Joe5

Kostenfreies Onlinetraining mit Joe Dispenza 5 / die Meditation (1)

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Was ich verstanden habe:

Das (bewusst) Sein ist der Magnet, der für den Sog sorgt, in dem sich die Erfahrungen bilden, die unser bewusst (Sein) ausmachen / bestätigen. Wir können uns das (bewusst) Sein vorstellen wie ein Magnet. Über diesem Magnet liegt der Schleier der Materie. Auf diesem Schleier der Materie bilden sich die Erfahrungen im Leben ab, die das (bewusst) Sein ausmachen / bestätigen. Wenn ich also andere Erfahrungen im Leben machen will, muss ich mein (bewusst) Sein / meinen Magneten verändern, denn dann hat der Magnet eine andere Sogwirkung. Wie mache ich das? In dem ich im nicht-körperlichen Raum der Zeitlosigkeit, also im geistigen Raum jenseits unserer Zeit, – dem Quantenfeld in der intelligenten Liebe und liebevollen Intelligenz -, mein neues (bewusst) Sein gewusst-gefühlt erlebe. Mein Denken und mein Fühlen des neuen (bewusst) Seins müssen kohärent zusammen kommen, damit sich dieses neues (bewusst) Sein als „Quantum“ bildet und es muss von einer (positiven) Emotion begleitet sein, wie Freude, Liebe, Zuversicht, Vertrauen etc.

Ausgangspunkt der Meditation ist der Herzensraum. Das ist der Raum der Ko-Existenz von Denken / elektrisch (Kopf / Geist) und Fühlen / magnetisch (Bauch / Körper). Kohärenz ist dann vorhanden, wenn das neue (bewusst) Sein denkend gefühlt und gleichzeitig fühlend gedacht wird, d.h. wenn das neue (bewusst) Sein neu elektromagnetisch ausgerichtet ist. Das ist der Punkt, wo das getrennt sein zwischen Geist und Materie überwunden ist, ohne dass eine Verschmelzung stattfindet, worin die jeweilige Identität verloren ist. Das ist der Punkt, wo nirgends und überall sind, wo wir nichts und wo wir alles sind. Aus diesem Punkt heraus können wir unser (bewusst) Sein gewusst-gefühlt verändern, d.h. den Magneten in eine andere Sogwirkung umprogrammieren.

Zum Beispiel der Diamant-Status im Life Plus Networking:

Wir können den Diamant-Status erreichen, in dem wir als „Materialisten“ das Produkt mit Hilfe der Macht der Duplikation soweit in die Welt hinaus bewegen, bis wir die erforderliche Punktezahl erreicht haben. Und dann wird dieser Diamant-Status auch ins (bewusst) Sein dringen und wir werden uns am Ende als Diamant wissen und fühlen, d.h. gewusst-gefühlt erleben.

Wir können den Diamant-Status aber auch als „Spiritisten“ erreichen, indem wir gewusst-gefühlt das (bewusst) Sein als bereits gewusst-gefühltes Diamantsein im Quantenfeld erleben, und zwar so sehr so, dass der Magnet dann in der Aussenwelt für eine Erfahrung des Diamant-Status sorgt.

Im ersten Fall sind wir es, die die Produkte zu den Menschen und die Menschen zu den Produkten bewegen, was mit viel Zeit und Mühe verbunden ist. Im zweiten Fall ist es der Magnet, der für die Menschen und Umstände sorgt, die uns den Diamant-Status erleben lassen, was mit viel Geisteskraft verbunden ist und nur über die (Rück-)Anbindung an die universelle Liebe (siehe unten) zu erreichen ist.

Hört sich verrückt an, aber dass die Außenerfahrung dem Innen-Sein zu folgen hat, ist ein Naturgesetz, So sagt es Joe Dispenza; was im übrigen auch im Qur’an erwähnt ist, nämlich in der Sura, dass Gott die Umstände eines Volkes nicht ändert, solange sie nicht ändern, was in ihren Herzen begründet ist (wobei auch ein Einzelner ein Volk sein kann).

Anmerkung für alle systemischen Berater:

In den Sitzungen stellen wir gerne die sog. Wunderfrage, die in der Regel damit beginnt, dass die Fee ihren Zauberstab schwingt…, und wir dann die sich daraus ergebenden Veränderungen im Leben, im Gefühl, in der Emotion, im Tun abfragen, was sozusagen den verschlossenen Raum der Möglichkeiten wieder öffnen soll.
Okay, die Fee, die den Zauberstab schwingt, ist die universelle Liebe. Joe Dispenza nennt sie die intelligente Liebe oder die liebevolle Intelligenz und beschreibt damit das Quantenfeld, in dem alle Möglichkeiten existieren und in dem alles und jeder mit allem und jedem verbunden ist. Diese universelle Liebe ist das, was der Sufi-Gelehrte Rumi in seinen Gedichten beschreibt und besingt und diese universelle Liebe kann nur über den Herzensraum aufgesucht werden, und a) das fällt den meisten Menschen sehr schwer, aus dem Kopf ins Herz zu kommen; und b) wenn im Herzen Schmerzen gelagert sind, die der Mensch auf keinen Fall neu erleben will, – was bei allen traumatisierenden Erfahrungen der Fall ist -, dann tut dieser Mensch alles, nur um nicht wieder in sein Herz zu kommen. Drunvalo spricht von dem Drachen vor dem Herzen, der den Eingang bewacht und zuerst getötet werden muss, bevor der Zugang zum Herzensraum wieder frei ist.

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