Joe1

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Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Was ich verstanden habe:

Grundsätzlich gilt:
Der Blick nach hinten in die Vergangenheit wie auch der Blick nach vorne in die Zukunft lassen uns unsere Energie für das Hier und Jetzt verlieren, weil mit unserem Blick unsere Energie mitgeht.

Einschränkend gilt:
Der Blick nach hinten kostet nur dann Kraft (Energie), wenn er in einer Bedauernis endet z.B. weil wir dieses und jenes im Leben nicht bekommen haben. Wenn wir aber den Blick nach hinten mit der Dankbarkeit verbinden für das, was wir bekommen haben, anstatt nur das zu sehen, was wir nicht bekommen haben (als Metapher gilt hier das halbvolle Glas bzw. das halbleere Glas), dann wird der Blick nach hinten zur unterstützenden Kraft.

Analog gilt das für den Blick nach vorne, wenn er in eine Besorgnis mündet, weil wir Angst haben dieses oder jenes nicht zu bekommen bzw. dieses oder jenes, das wir schon haben, wieder zu verlieren.

Im Qur’an heißt es so schön, dass diejenigen Menschen Gottes Freunde sind, also ihm und seiner Schöpferkraft nahe sein dürfen, die weder Bedauernis noch Besorgnis kennen, mit anderen Worten, die sich in ihrem Blick weder nach hinten noch nach vorne verlieren, sondern vielmehr in permanenter Dankbarkeit sind für das, was sie schon bekommen haben und in permanenter Vorfreude sind, für das, was sie noch bekommen werden und das ‚wie, wann, wo, wodurch sie es bekommen werden‘ offen lassen, weil sie in Zuversicht sind und auf den Empfang vertrauen.

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